Archive for the ‘ media ’ Category

Served…

Ein weiterer Clip aus Robot Chicken, der zeigt, dass man immer gut vorbereitet in eine Schlacht gehen sollte. Egal um was für eine Schlacht bzw. Battle es sich handelt.

TMNT…

Teenage Mutant Ninja Turtles. Ein Hype der späten Achtziger/frühen Neunziger, der auch an mir nicht spurlos vorbeigegangen ist. Nachdem ich die Ankündigung, dass es demnächst wieder einen Film über die Schildkröten gibt, mitbekommen habe, war ich natürlich auch neugierig geworden, was so aus den Mutanten geworden ist. Und da bin ich auf einen Fancomic gestossen, der es doch tatsächlich geschafft hat mich insbesondere mit dem Prolog zu fesseln, wie es nur selten ein Comic geschafft hat.

MNT Gaiden

Es ist natürlich von Vorteil, wenn man vorher das „Ãœber“ dieser Seite gelesen hat. Für diejenigen, die gerne Comics/Mangas lesen ein Muss und für die anderen immerhin ein gutes Stück um mal reinzuschnuppern.

Schnitzelbank…

Gestern war ich auf youtube.com unterwegs um ein wenig durch alte Serien zu stöbern und bin da auch mehr oder minder zufällig auf die Animaniacs gestoßen, deren Unfug mir schon in meiner Kindheit/Jugend gefallen hat. Dieses Lied hier ist sehr leicht einprägsam, der Refrain frisst sich geradezu als Ohrwurm ins Gehirn, und „wir“ als Deutsche sollten auch mit dieser Art von Humor zurechtkommen (oder?).

Kometenhafter Fall…

… der deutschen Musik.

Ich habe mir gestern doch tatsächlich die Comet-Verleihung auf ProSieben angetan.
Neben dem (pre)Teenie-Gekreische, das mir bestimmt wie Hennes Bender einen Tinnitus verpasst hätte, fielen mir einige „Künstler“ ziemlich negativ auf:

Tokio Hotel – Was soll ich über diese Band sagen? Oder anders ausgedrückt: Ich verstehe nicht, was die Jugend von heute damit anfangen kann. Vielleicht liegt es daran, dass sie (die Jugend) sich mit dieser Band identifizieren kann. Und natürlich ist es cool, wenn die Älteren und die Eltern diese Band auf den Tod nicht ausstehen können.

Sido – Meiner Meinung ein „Rapper“, der a) versucht so cool zu sein, wie es irgendwie nur geht und b) eigentlich überhaupt keinen Sinn für Rhythmus und Sprechgesang besitzt. Das ganze gilt übrigens auch für den Rest der AggroBerlin-Possé. Mag sein, dass es auch gute Künstler auf diesem Label gibt. Doch die habe ich bisher nicht gehört. Die Credibility dieser Leute, die vorgeben „Gangstaa“ zu sein, würde nicht mal für eine Fingerkuppe von Gentleman – der nämlich reichlich davon besitzt – reichen. Dabei sei angemerkt, dass er gute und von der jamaikanischen Reggae-Society anerkannte Musik macht, obwohl er ein „weißer Junge“ ist.

Das sollte einem zu denken geben.

Zum Glück gab es dann doch noch neben Gentleman einige Lichtblicke der dt. Musikszene, wie z.B. der herrlich komische Auftritt unserer aller Helden.

PS: Mein neuestes Projekt geht jetzt in die Planungsphase (vorher war es nur die Ideenphase). Macht Euch auf was angenehm-überraschendes gefasst.

Kino… (Teil 4)

So nach langer Zeit und einem kleinen Urlaub kommen wir nun zum Höhepunkt und dem bis dato besten Film (wobei ich inzwischen noch einige wirklich gute Filme gesehen habe).
Batman Begins kommt dem, wie zumindest ich mir Batman vorstelle, am nächsten. Er ist ein Mann, der – angestachelt durch den Tod seiner Eltern – versucht das Unrecht in seiner Stadt auf seine Art zu bekämpfen. Er spielt den Playboy Bruce Wayne und ist nicht Bruce Wayne.
Natürlich gibt es viele Ungereimtheiten im Gegensatz zum Comic. Das muss man mir nicht vorhalten, aber man muss sich auch in die Lage eines „Nicht-Comiclesers“ versetzen können. Und für die ist die Geschichte gut geschrieben und logisch aufgebaut. Daher richtet sich der folgende Text auch eher an jene, die nicht mit der Figur des Batman so vertraut sind:

Auch wenn es inzwischen ein Weilchen her ist, dass ich den Film gesehen habe, so sind mir doch einige Ungereimtheiten im Kopf geblieben:

  • Der Mörder von Thomas und Martha Wayne wurde laut aktueller DC-Historie nie geschnappt. Früher (preCrisis) gab es mal einen Joe Chill, der die Waynes umgebracht hat und auch von Batman gestellt wurde. Aber man stellte die Geschichte wieder um, damit klarer wurde, dass Batman in seinem Kampf gegen das Verbrechen jedes Mal versucht den Mord an seinen Eltern zu rächen bzw. zu verhindern.
  • Ra’s Al Ghul’s erste Begegnung mit Batman fand natürlich nicht so statt. Erstens war/ist Ra’s ein Mann nahöstlicher Abstammung, aber das haben die Macher wohl vermieden, da die Staaten ja seit dem 11. September nicht so gut auf solche Leute zu sprechen sind. Zumal im Comic Ra’s auch noch als Ökoterrorist charakterisiert wird. Zweitens ließ Ra’s Robin entführen um zu sehen, ob der Detektiv ein würdiger Ehemann für seine Tochter Talia und somit auch Nachfolger von ihm wäre.
    Batman bestand den Test, doch wollte er nicht Ra’s Nachfolger werden. Ergo wurde Ra’s zu einem der gefährlichsten Gegner Batmans, da er auch seine Geheimidentität kannte.
  • Auch die Begegnung mit Jonathan Crane verlief anders, allerdings erinnere ich mich nicht mehr genau. Es stimmt jedoch, dass er ein Psychologe war und mit Pharmaka experimentiert hat.
  • Wer zum Teufel ist Rachel Dawes??

Ansonsten ganz amüsant. Endlich mal ein richtig cooles Batmobil. Und die Szene, in der er Alfred mit dem Handy anruft. *ggg*

Wer Lust auf mehr Batman bekommen hat sollte sich vielleicht mal folgende Comics durchlesen:

Und zum Schluss seien dem geneigten Leser noch die Filme Madagascar und Mr. & Mrs. Smith wärmstens empfohlen.