Futurama Re:Cast

As I twittered 2 days ago, the new Futurama VoiceCast is the old one. Yay for Billy West, John DiMaggio, Katey Sagal, Maurice LaMarche, Lauren Tom, Tress MacNeille, Phil LaMarr, Dave Herman and the others.
It seems that the FOX executives might have changed, although their politics have failed, as they had threatened the original cast with a new casting call for all characters.
One might think that Matt and David played a great part in the salary negotiations.

If you are interested how it came to be, still one of the best sources is “CGEF“.
Cast out?
New cast?
Re:Cast?

Banksters = Bankers + Gangsters

Having just read the article from Jens Berger, there was one thing that popped instantly into my mind:

Tatsuya Ishida’s webcomic sinfest showed what it meant to be a bankster:
Bankster

It seems that we live in an unfair world…

Re: Start

‘ello big mean world,

last post was sometime ago. After that I didn’t feel like posting. All the stress coming up and still pushing into me brains. I’ll try to keep the posting frequency up. My first goal is to post something like once a week. That’s not too farfetched and under the premise that you will just get the occasional :meh:, as I have nothing postworthy.
So why do I stop posting in german? That’s a very good question. I dunno. Maybe I want to improve my english. Maybe I want to reach a greater audience? Maybe I want to keep in contact with some of the non german friends, who have a hardtime reading the german language – google is not the all-knowing solution?

I will definitely post something in german with an infrequent period.
So as with the old saying goes:
“Hello World!”

Schießerei bei mir in der Straße…

Lange nichts von mir gehört, aber das hat hier nichts zu suchen.
Ich will im Endeffekt nur schildern, wie ich den Vorfall erlebt habe, bzw. was ich überhaupt mitbekommen habe.

Wer nicht weiß, worum es sich handelt, es geht um die Schießerei mit einem Toten und mehreren Verletzten in Hamburg Billstedt bzw. genauer gesagt in Mümmelmannsberg. Die meisten Hamburger werden natürlich sagen, na klar, eines der Hamburger Ghettos. Aber dem ist nicht so. In den letzten Jahren hat sich das Örtchen wirklich merklich gebessert. Natürlich sieht man auf den Straßen auch die vermeintlich üblichen Stereotypen, die man meint zu kennen, und natürlich ist es schon etwas anderes, wenn man sich sagen wir mal im Stadtteil Blankenese aufhält. Aber ich schweife ab.

Heute morgen gegen 0730 habe ich Knallgeräusche gehört. Zuerst ein paar laute und kurz darauf zwei gedämpfte. Wenige Minuten später noch ein paar Blaulichtsirenen, aber gedacht habe ich mir nichts dabei. Schließlich ist es üblich, dass auch ab und zu ein paar Jugendliche mit Böllern auf dem Weg zur Schule rumknallen und es war einfach noch zu früh um das Sirenengeheul der Polizei von dem eines RTW unterscheiden zu können. Erst als ich mich auf den Weg zur Arbeit machte sah ich erst, was los war. Vor mir ein Peterwagen, die komplette Straße gesperrt, Polizisten in blau UND grün zu sehen und kurz darauf – ich stand noch immer verwundert am Straßenrand – bemerkt mich einer der Polizisten und schreit mir zu, dass ich sofort wieder ins Haus sollte.
Flugs also wieder rein ins Haus und kurz darauf klingelte es an der Haustür. Einer der MEKler, wie sich dann herausstellte, teilte mir mit, dass es einen Schusswechsel gegeben habe und ich im Haus bleiben und auch die Fenster verschließen solle.
Ab hier war ich wie die Außenwelt vom Platz des Geschehens abgeschnitten und auf die Nachrichten von Internet, Radio und Fernsehen angewiesen. Gegen 1000 konnte ich das Haus verlassen, obwohl die Straße noch gesperrt war. Wie mir einer der freundlichen Polizisten mitteilte, würde das noch einige Stunden dauern, da die Spurenaufnahme grade vonstatten ging.
Also konnte ich doch noch mit Verspätung (und den öffentlichen Verkehrsmitteln) zur Arbeit fahren.

Ich hoffe, dass ich dann am Wochenende genügend Zeit finden werde um auch meine Meinung zu dem Vorfall kundzutun. Wenn ich wieder so einige Kommentare in den Internetportalen der großen Verlage lese, kriege ich schon wieder einen Hals, was sich einige da erlauben.

Schießerei bei mir in der Straße…

Lange nichts von mir gehört, aber das hat hier nichts zu suchen.
Ich will im Endeffekt nur schildern, wie ich den Vorfall erlebt habe, bzw. was ich überhaupt mitbekommen habe.

Wer nicht weiß, worum es sich handelt, es geht um die Schießerei mit einem Toten und mehreren Verletzten in Hamburg Billstedt bzw. genauer gesagt in Mümmelmannsberg. Die meisten Hamburger werden natürlich sagen, na klar, eines der Hamburger Ghettos. Aber dem ist nicht so. In den letzten Jahren hat sich das Örtchen wirklich merklich gebessert. Natürlich sieht man auf den Straßen auch die vermeintlich üblichen Stereotypen, die man meint zu kennen, und natürlich ist es schon etwas anderes, wenn man sich sagen wir mal im Stadtteil Blankenese aufhält. Aber ich schweife ab.

Heute morgen gegen 0730 habe ich Knallgeräusche gehört. Zuerst ein paar laute und kurz darauf zwei gedämpfte. Wenige Minuten später noch ein paar Blaulichtsirenen, aber gedacht habe ich mir nichts dabei. Schließlich ist es üblich, dass auch ab und zu ein paar Jugendliche mit Böllern auf dem Weg zur Schule rumknallen und es war einfach noch zu früh um das Sirenengeheul der Polizei von dem eines RTW unterscheiden zu können. Erst als ich mich auf den Weg zur Arbeit machte sah ich erst, was los war. Vor mir ein Peterwagen, die komplette Straße gesperrt, Polizisten in blau UND grün zu sehen und kurz darauf – ich stand noch immer verwundert am Straßenrand – bemerkt mich einer der Polizisten und schreit mir zu, dass ich sofort wieder ins Haus sollte.
Flugs also wieder rein ins Haus und kurz darauf klingelte es an der Haustür. Einer der MEKler, wie sich dann herausstellte, teilte mir mit, dass es einen Schusswechsel gegeben habe und ich im Haus bleiben und auch die Fenster verschließen solle.
Ab hier war ich wie die Außenwelt vom Platz des Geschehens abgeschnitten und auf die Nachrichten von Internet, Radio und Fernsehen angewiesen. Gegen 1000 konnte ich das Haus verlassen, obwohl die Straße noch gesperrt war. Wie mir einer der freundlichen Polizisten mitteilte, würde das noch einige Stunden dauern, da die Spurenaufnahme grade vonstatten ging.
Also konnte ich doch noch mit Verspätung (und den öffentlichen Verkehrsmitteln) zur Arbeit fahren.

Ich hoffe, dass ich dann am Wochenende genügend Zeit finden werde um auch meine Meinung zu dem Vorfall kundzutun. Wenn ich wieder so einige Kommentare in den Internetportalen der großen Verlage lese, kriege ich schon wieder einen Hals, was sich einige da erlauben.