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Tierparkbesuch… (Teil 3)

Vorerst entschuldige ich mich, dass ich Euch so lange habe warten lassen, bis der Abschluss meiner „Odyssee“ durch den Hagenbeck’s Tierpark veröffentlicht wird, aber z.Z. habe ich einfach zuviel zu tun.

Inzwischen ist es dann auch noch ein Weilchen her, seit ich im Tierpark war. Aber zumindest kann ich noch ein Bild zeigen und auch sagen, weshalb ich es in erster Linie gezeichnet habe.

MADAGASCAR

Brillenpinguin

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Tierparkbesuch… (Teil 2)

Nachdem ich – wie im vorigen Teil erwähnt – den Ara fertiggezeichnet habe, machte ich mich frohen Mutes auf weiter zu wandern. Dabei habe ich versucht mich an der Beschilderung „Rundgang für Familien“, die durch zwei Strichmännchen Eltern (m&w) und zwei Strichmännchen Kindern (m&w) gekennzeichnet wurden, zu orientiern; gar nicht so einfach. Man kann sich da ohne Plan ziemlich schnell verlaufen, bzw. findet sich an Stellen wieder, an denen man meint, dass man schon mal da war. Nur um festzustellen, dass man nur bei den Tieren war und nun auf der anderen Seite steht. Und das liegt nicht an meinem schlechten Orientierungssinn, denn der ist meines Erachtens relativ gut ausgeprägt. Nach einigem Hin- und Hergelaufe bin ich dann an eine Eisdiele geraten und habe mir dort ein *hust* 2-Euro Eis von Langnese gegönnt. Kurz darauf bin ich am Bärengehege angekommen, wo ich in Ruhe mein Eis aufessen wollte. Also suchte ich mir eine Bank, legte meine Zeichenutensilien und den Rucksack ab und genoss mein Eis in der Sonne, während sich der Kodiakbär, eine Unterart des Braunbären, sich selbige auf den Pelz brennen ließ. Die Attraktion an dieser Stelle war jedoch nicht Meister Petz, sondern die angrenzenden Polarfuchs-Welpen, die gleich nebenan beheimatet sind. Trotzdem fand ich, dass der Bär ein weitaus interessanteres Motiv gab, zumal er auch noch Namensgeber für einen meiner Spitznamen ist:
Kodiak-Bär

To be concluded…

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Tierparkbesuch… (Teil 1)

Heute war ich im Zoo. Oder eher gesagt im Tierpark Hagenbeck.
Meiner treu ist das da teuer geworden, und wenn ich nicht aufgrund eines bestimmten Anliegens dorthin gefahren wäre, dann würde ich heutzutage den stolzen Eintrittspreis von 14,50 € nicht mehr zahlen.

Weshalb ich in den Park gegangen bin?

Ich wollte mich mal von meinen eigentlichen Zeichenobjekten – Menschen, meist weiblich, aber zuweilen auch männlich – lösen und einige Tiere zeichnen. So weit der Plan.
Leider habe ich nicht damit gerechnet, dass bei diesem guten Wetter auch etliche andere Leute (insbesondere Eltern mit Nachwuchs) auf die Idee gekommen sind sich Tiere beim urinieren anzuschauen. Also war die erste, halbwegs ruhige Station für mich das Orang-Utan-Haus, doch Pustekuchen. Das Haus war proppevoll. Ich habe zwar versucht die Situation im Haus einzufangen, doch ist es mir mit den gegebenen Mitteln nicht so recht gelungen. Erst der Besuch im Ara-Haus gab mir etwas Ruhe. Zwar waren auch dort viele Besucher, aber man saß wesentlich näher an den Aras dran und es war schön kühl im Haus.
Die Aras wurden zusammen mit wilden Meerschweinchen gehalten, also den Viechern, die nicht bunt sind, sondern einen Einheitspelz in der Farbe braun besitzen.
Und das beste daran: Die Tiere wurden dort nicht zur Zierde gehalten, sondern gehören auch zum Speiseplan der Aras. Ein selten köstlicher Anblick, wie Eltern ihren Kindern erklären mussten, dass die Aras eines der süßen Meerschweinchen zerfleischten, wo man doch annahm, dass die Vögel reine Vegetarier wären. Naja, hier habe ich dann endlich mein erstes Bild zeichnen können:
Ara